Aprikosen-Orangenpudding

Konzeptstudio Feierabend

Zutaten

Für den Pudding
250 g Aprikosen
100 ml Blutorangensaft
1 Msp. Orange
2 geh. EL Dinkelgrieß
1/2 Pck. Bourbon-Vanillezucker
65 g Joghurt
Zum Verzieren
1/4 Orange

Zeitaufwand

Zeit in der Küche: 15 min.

Vorbereitungszeit: 15 min.

Zubereitung

  1. Die Aprikosen halbieren und entkernen.
  2. Orangensaft mit dem der Orangenschale aufkochen und den Grieß hinein geben und das Ganze bei mittlerer Hitze mit einem Schneebesen verrühren, bis der Grieß eingedickt ist. 
  3. Das Aprikosenfruchtfleisch, Vanillezucker und den Joghurt zugeben, pürieren und abschmecken. Hier hängt das Ergebnis sehr stark von der reife der Aprikosen ab. Wenn nicht, gegebenenfalls noch etwas nachsüßen.
  4. Mit Orangenscheiben verzieren.

Variationstipp

Probieren Sie hier einmal Orangenblütenhonig.
In der Obst- und Gemüseabteilung finden Sie auf Anfrage auch Minimaiskolben und Minikarotten. Diese sind im Aroma eher süß und passen ideal zum Pudding oder zur Pfirsichcreme, der damit auch gedippt werden kann.
Es können aber auch in Stifte geschnittene Karotten und in Ringe geschnittener Zuckermais dazu serviert werden.

Ernährungsinfo

Eine Portion deckt den durchschnittlichen Tagesbedarf an:

  • Vitamin A zu 99%
  • Vitamin B1 zu 25%
  • Vitamin B2 zu 25%
  • Vitamin B6 zu 24%
  • Pantothensäure zu 22%
  • Niacin zu 30%
  • Vitamin C zu 74%
  • Calcium zu 19%
  • Magnesium zu 20%

Pro Portion

  • 290 kcal
  • 54 g Kohlenhydrate
  • 8 g Eiweiß
  • 3 g Fett
  • 9 mg Cholesterin
  • 4,5 BE

Wohlfühltipps

Nüsse und Früchte geben Power für die grauen Zellen!Ohne Frühstück in die Schule? Gerade Schüler brauchen viele Vitalstoffe, damit sie gut lernen und wachsen können. Rund 10 bis 25 Prozent der Schüler gehen morgens ohne Frühstück aus dem Haus, obwohl gerade diese erste Mahlzeit besonders wichtig ist. Wenn in der Pause dann auch nichts in den Magen kommt, werden Kinder durch Hunger vom Unterricht abgelenkt, sind müde, unkonzentriert oder quengelig. Wenn sie dann nach Hause kommen, schlingen sie heißhungrig das Mittagessen hinunter. Oft wird auch unterwegs noch was Süßes gegessen. Das ist schlecht für die Konzentration und macht auf Dauer dick. Deshalb ist es umso wichtiger das zweite Frühstück nicht zur zweiten Wahl werden zu lassen. Mit diesen vitalstoffreichen Frühstücksideen können Sie bei Ihren Naschkatzen bestimmt punkten! Schmeckt es Ihren Kindern, sind diese Snacks auch ideal, um diese als Pausensnackvariante mit in die Schule zu geben. Zusammen mit Karotten- oder Minimaiskolbensticks zum Dippen werden diese Snacks richtig hip und eine gelungene Abwechslung zum Pausenbrot.

Kinder im Alter von 7-15 Jahren benötigen für den Aufbau von Zähnen und Knochen täglich 900 bis 1200 mg Calcium. Käse und andere Milchprodukte, wie Joghurt oder Quark, liefern reichlich Calcium. Aber auch grünes Blattgemüse oder Brokkoli sind wertvolle Calciumlieferanten.

Versüßen Sie doch einmal das Pausenbrot mit Nüsse oder Trockenfrüchten. Mit Nüssen zur geistigen Hochleitung kommen, dieses Brainfood bringt unsere Denkleistung und Konzentration auf Hochtouren. Ob als kleiner Powersnack zwischendurch, im Müsli oder im Obstsalat – Nüsse sind die ideale Nervennahrung. Vitamine der B-Gruppe unterstützen gemeinsam im Team die Energieverwertung. Die B-Vitamine werden nicht ohne Grund „Nervenvitamine“ genannt. Vor allem das reichlich vorhandene Vitamin B1 in den Nüssen steigert die Verwertung von Kohlenhydraten. Da sich unser Gehirn ausschließlich von Kohlenhydraten ernährt, fördert dies die Energiegewinnung für unsere grauen Zellen. Zudem enthalten Nüsse Cholin, aus dem der Botenstoff Acethylcholin gebaut wird. Dieser Botenstoff begünstigt die Informationsübertragung zwischen den grauen Zellen und fördert so die Konzentrationsfähigkeit.

Orange bis rote Obst- oder Gemüsesorten, wie Aprikosen, Orangen oder Pfirsiche sind hervorragende Lieferanten für einen Schutzstoff  der Gruppe Carotinoide. Der bekannteste unter ihnen, das Beta-Carotin, schützt unsere Zellen vor den schädlichen Auswirkungen auf unsere Körperzellen. Gleichzeitig stärkt es unsere Abwehrkräfte.

Natürlich sind gerade Pfirsiche und Aprikosen süße Vertreter. Aber die Süße ist mit dem des Zuckers nicht zu vergleichen. Fruchtzucker verstoffwechselt der Körper anders als z.B. ein Schokoriegel. Wird zudem noch zu süßem Obst Milchprodukte gegessen, steht dem Körper mehr Energie zur Verbrennung in den Muskeln oder als Nahrung für´s Gehrin zur Verfügung, als dass diese Energie in Fettzellen gespeichert wird.

Fotos

Konzeptstudio Feierabend