Schnelle Apfeltorte

Konzeptstudio Feierabend

Zutaten

Für den Apfelkuchen
2 Beutel Kräutertee
750 g Äpfel
4 Eier
1 Prise Salz
2 EL Rohrzucker
1 Pck. Bourbon-Vanillezucker
200 g Dinkelvollkornmehl
1 EL Traubenkernmehl
1 TL Backpulver
125 ml Milch
50 g Walnüsse
2 EL Cranberry
Zum Bestreuen
1 Pck. Bourbon-Vanillezucker
1 EL Puderzucker

Zeitaufwand

Zeit in der Küche: 35 min.

Vorbereitungszeit: 30 min.
Garzeit: 50 min.

Zubereitung

  1. Backofen auf 175 Grad Innentemperatur vorheizen.
  2. 100 ml Wasser aufkochen und den Tee damit übergießen und 15 Minuten ziehen lassen. Danach die Teebeutel entfernen.
  3. Ungeschälte Äpfel vierteln, entkernen und anschließend in Spalten schneiden.
  4. Eier mit Salz, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren, bis sich Rillen auf dem Teig abzeichnen. Das gelingt besonders gut mit einer Küchenmaschine und mit etwas Geduld auch mit dem Handrührgerät.
  5. Mehl, Backpulver, Milch und Tee verrühren bis keine Klumpen mehr zu sehen sind.
  6. Eimasse mit dem Spatel unter die Mehl-Milchmasse heben.
  7. Die Apfelspalten unter den Teig heben und die gesamte Masse in die Kuchenform geben, gleichmässig verteilen und die Cranberries und Walnüsse darüber streuen.
  8. 45 Minuten auf der mittleren Schiene mit Umluft goldbraun backen Mit Zucker bestreut servieren. 

Besondere Arbeits- und Hilfsmittel

Backform 28  cm Durchmesser

Ernährungsinfo

Eine Portion deckt den durchschnittlichen Tagesbedarf an:

  • Vitamin E 17%
  • Niacin zu 15%
  • Biotin zu 23%
  • Vitamin B12 zu 16%

Pro Portion

  • 187 kcal
  • 28 g Kohlenhydrate
  • 6 g Eiweiß
  • 6 g Fett
  • 80 mg Cholesterin
  • 2,2 BE

Wohlfühltipps

Werden Sie zum Teegenießer

Schaffen Sie sich doch mal Ihre ganz persönliche Auszeit mit einer Tasse Tee. Tee kann zu jeder Tageszeit getrunken werden, je nach Teesorte wärmt oder erfrischt er, aber immer schafft er eine entspannte Atmosphäre. Verwenden Sie zum Aufbrühen des Tees ein besonderes Mineralwasser ohne Kohlensäure wie z.B. Vitrex. Ein gutes Wasser fördert die Entfaltung des natürlichen Teearomas. Das kalkhaltige Wasser aus dem Hahn kann das Teearoma sehr stark beeinträchtigen. Ein weiterer Vorteil von Vitrex ist zudem, dass es den Stoffwechsel entlastet und durch seine Mineralstoffbilanz entschlackend wirkt. Da es natrium- und kochsalzarm ist, ist es ideal für Diabetiker, Säuglinge und Bluthochdruckpatienten. Teetrinker sind Genießer und leben stressfreier. Das bestätigt auch die Wiisenschaft, danach sollen die enthaltenen Polyphenole und Flavonoide nach neusten Erkenntnissen auch stressresistenter machen. Für viele Menschen ist das Teetrinken auch eine Art Zeremonie, bei der man sich eine Auszeit schafft, um Ruhe zu finden und dem Alltagsstress zu entkommen. Tee ist aber auch eine Naturarznei. Mein Tipp: Die verschiedenen Bad Heilbrunner Teesorten haben Arzneimittelqualität.

Kräutertees stammen nicht vom Teestrauch, sondern von getrockneten Früchten oder Pflanzenteilen. Wie der „echte Tee“ enthalten auch sie keine Kalorien und liefern wichtige Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und ätherische Öle. Allerdings fehlt dem Kräutertee das Koffein, mit Ausnahme des Matetees. Grüner und schwarzer Tee sind „echte“ Teesorten. Sie werden aus dem gleichen Blattmaterial hergestellt. Der schwarze Tee entsteht dabei durch Fermentation. Dieser Vorgang ist für die schwarze Farbe des Tees verantwortlich und für den Geschmack und das Aroma des Schwarztees entscheidend. Grüner Tee wird nicht fermentiert. Durch Wasserdampf werden Enzyme inaktiviert und die Blätter werden mehrfach gerollt und getrocknet. Die im schwarzen und grünen Tee enthaltenen Aminosäuren L-Theanin sollen vor Krebs schützen und die Abwehrkräfte stärken.

„Ein Apfel am Tag, mit dem Doktor keine Plag.“ An dieser alten Volksweisheit ist wirklich was dran! Äpfel sind reich an wertvollen Stoffen wie Pektin, Vitamin C und vielen sekundären Pflanzenstoffen. Pektin ist ein Ballaststoff, der für die sättigende Wirkung maßgeblich verantwortlich ist. Zudem wirken Ballaststoffe wie ein Besen oder Schwamm im Darm, der diesen regelrecht sauber fegt und so z.B. von überschüssigem Fett, Cholesterin oder Giftstoffen befreit. Die zellschützenden sekundären Pflanzenstoffe, wie Anthocyane, Polyphenole oder Rutin sollen das Risiko für bestimmte Krebsarten senken und einen positiven Einfluss auf die Blutfettwerte haben. Aber nicht nur das Risiko für Krebs soll nach wissenschaftlichen Erkenntnissen gesenkt werden, Äpfel können die Abbauprozesse der Gehirnzellen verlangsamen. Verantwortlich hierfür ist unter anderem das so genannte Quercetin. Zusammen mit Vitamin C vervielfacht sich der zellschützende Einfluss um 470%! Da die meisten dieser Vitalstoffe in bzw. direkt unter der Schale sitzen, sollten Sie Äpfel möglichst mit Schale verzehren.

Fotos

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